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Das Head-up-Display besteht aus Informationen

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Head-up-Display. Das Head-up-Display besteht aus Informationen, die für die Steuerung, Navigation oder Durchführung der Mission in der externen Umgebung erforderlich sind. Das Head-up-Display besteht aus Informationen, die für die Steuerung, Navigation oder Durchführung der Mission in der externen Umgebung erforderlich sind. Es ermöglicht dem Piloten, seine Umgebung gleichzeitig mit den Informationen seiner Bordgeräte zu überwachen. Der französische Wortschatz verwendet den Begriff Head-up-Display, eine Übersetzung aus dem englischen Head-up-Display. Sie wissen was folgender Hinweis bedeutet heads up display navigation sofern nicht dann einfach weiterlesen. Techniker verwenden die Abkürzung CTH für Head-up Collimator oder VTH für Head-up Visualization. Problem aufgetreten. In einem Kampfflugzeug muss der Pilot seine Umgebung überwachen (Vermeidung von Hindernissen beim Tiefflug und feindlichen Flugzeugen) und gleichzeitig die Führung, Navigation und Durchführung seiner Mission sicherstellen. Das Auge des Piloten muss daher ständig seine Sicht auf die Außenlandschaft (bis zur Unendlichkeit) und dann auf sein Armaturenbrett (einige zehn Zentimeter) richten, was eine Quelle der Müdigkeit ist und den Piloten auch dazu bringen kann, ein wichtiges Ereignis zu ignorieren.

Das Eis ist um 45° geneigt und das Gesichtsfeld beträgt etwa 20°.

Durch die Platzierung eines transparenten Spiegels zwischen dem Kopf des Piloten und der Haube ist es möglich, Bilder zu projizieren, die bis ins Unendliche kollimiert sind. Diese Bilder überlappen die Landschaft und ermöglichen es dem Piloten, sowohl seine Umgebung als auch die von seinen Bordgeräten gelieferten Daten zu überwachen.

Modernste Geräte ermöglichen die Projektion in mehreren Farben und sogar Fernsehbildern. Projizierte Informationen. Die projizierten Informationen werden von einem Computer zusammengestellt und resultieren meist aus einer Synthese mehrerer Primärinformationen von Bordinstrumenten. Die Art der Informationen kann je nach Phase des Fluges manchmal geändert werden: In der Endphase kann der Pilot neben oder anstelle der Flug- oder Navigationsinformationen auch die Reichweite eines Flugkörpers anzeigen. In Verkehrsflugzeugen wird HUD hauptsächlich zur Darstellung von Umweltinformationen wie z.B. einer durch Nebel verdeckten Landebahn verwendet.

Zukunft. Die Kosten, die Größe und das Gewicht dieser Geräte haben sie bisher für Situationen reserviert, in denen der Pilot besonders gefordert ist. Mit der Miniaturisierung von Steuergeräten und der Erhöhung ihrer Kapazität bei konstanten Kosten beginnen Head-up-Displays Anwendungen in breiteren Bereichen oder sogar in der breiten Öffentlichkeit wie z.B. Automobilen zu finden. In der militärischen Luftfahrt werden die zukünftige F-35 und auch die Rafale diese Technologie „übertroffen“ haben, wobei taktische Informationen direkt auf dem Helmvisier des Piloten angezeigt werden und somit als Sicht dienen. Mehrere andere Flugzeuge haben solche Helme in der Entwicklung (Tiger und Eurocopter).

Militärisch entwickeln viele westliche Länder Projekte, um den Visieren der Helme ihrer Infanteristen einen ATH hinzuzufügen.

Anwendung in der Automobilindustrie

  • Das Prinzip für das Automobil ist das gleiche wie für die Luftfahrt mit der Projektion von Informationen auf die Windschutzscheibe des Fahrzeugs unten im Sichtfeld des Fahrers.
  • Diese Technologie ist noch nicht weit verbreitet.
  • Es erschien 1988 beim Pontiac Grand Prix[1], aber das Gerät war immer noch schwerfällig und unpraktisch.
  • Mit Hilfe der Miniaturisierung und des technologischen Fortschritts ist es nun (Januar 2008) für den Citroën C6 und einige BMW- und Cadillac-Modelle[1] verfügbar, aber das Gerät ist mit rund 1500 €[1] immer noch teuer, was seine Verbreitung weitgehend einschränkt, insbesondere für eine Technologie, die immer als Gadget wahrgenommen werden kann.
  • Die Hersteller haben das Sicherheitsargument vorgebracht.


Ein Autofahrer braucht etwa 1 Sekunde, um grundlegende Informationen auf seinem Armaturenbrett zu suchen und zu lesen[1], während dieser Zeit schaut er nicht auf die Straße und sein Fahrzeug fährt 14 Meter bei 50 km/h und 36 Meter bei 130 km/h.

Die Technologie an Bord heutiger Autos arbeitet mit einem Scheinwerfer hinter dem Armaturenbrett, der mit LEDs Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert und dem Fahrer die Illusion vermittelt, dass die Informationen 2 Meter vor ihm liegen.

Der Fahrer wählt die Höhe, die Intensität des Displays, das ein- oder mehrfarbig sein kann, und die gewünschten Informationen aus. Es ist technisch möglich, alle verfügbaren Informationen wie Fahrzeuggeschwindigkeit, Kraftstoffstand, mechanische Warnmeldungen, Bordcomputer oder Navigationsgeräte anzuzeigen. Aber die Hersteller begrenzen die gleichzeitige Anzeige, um die Sicht des Fahrers nicht mit zu vielen Informationen abzulenken oder zu behindern.